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Frei nach der WDR-Aktion: „100 Dinge, die ein Nordrhein-Westfale gemacht haben muss!“ haben sich 5 Abenteuerlustige morgens um 7.30 Uhr am Vereinsheim eingefunden, um dann in einer 1 ½stündigen Fahrt – vorbei am malerischen Braunkohletagbau – in der romantischen Eifel zu landen.
Angekommen, dauerte es auch nicht lange, bis wir den Verantwortlichen (Gewässer wird durch den VdST betrieben) ausfindig machen konnten, die Regularieren ab- stimmten, unsere Tauchplörren bereit stellten und auf den Shuttle-Bus warteten. Dieser kam dann auch in angemessener Zeit; schließlich hatten wir ja noch eine aus Jugendlichen bestehende Tauchgruppe vor uns. Nachdem unsere Ausrüstung im Bus verstaut wurde, drei weitere Gäste hineinkletterten, durften wir Fünf mit einem stimmungsvollen Lied auf den Lippen pfeifend, den Weg von rd. 2 km zum Tauchein- stieg antreten. Diesen teilten wir uns dann mit den besagten Jugendlichen. Allerdings sind wir Unterwasser nie jemandem begegnet. Angerödelt konnten wir dann gegen 11.30 Uhr ins Wasser gegangen. Die Rurtalsperre zeichnet sich (ähnlich wie bei der Edertalsperre) durch wechselnde Wasserstände aus. Bedeutet, dass wir diesesmal bei einem Niedrigstand ca. 10m Höhenunterschied zu bewältigen hatten … über Schieferblöcke u. Geröll, aber das ganze trittfest und rutschfrei (also ganz anders als wie in Scharendijke). Der VdST war aber so nett und hatte zusätzliche Stufen mit Beton aus- gegossen und eine zusätzliche Halteleine angebracht, so dass der Einstieg sich als problemlos gestaltete.
Zu den Tauchgängen: Insgesamt gibt es viele Felsen, die sich dann irgendwann wiederholen. Die Sichten schwankten zwischen 2 bis 5m. Es gibt wohl bessere, aber an diesem Tag waren sehr viele Schwebeteilchen unterwegs. Lt. VdST-Seite sind Fische eher selten anzutreffen. Wir hatten mehrere Schwärme kleiner Barsche, kleine Hechte und einen freischwimmenden Aal, der zwischen uns durch schwamm. Während unserer Oberflä- chenpause konnten wir zusehen, wie unser Tauchplatz immer leerer wurde und wir dann ganz allein waren. Voll war es aber nicht. Da ist es bei unseren Taucher-Treffs schon wesentlich wuseliger. Der Rücktransport mit dem Shuttle-Bus verlief dann wesentlich zügiger.
Zur Sicherheit: Am Tauchplatz befindet sich ein Notfall-Walkie-Talkie, so dass jederzeit unverzüglich die Rettungskette ausgelöst werden kann. Beim Einchecken gibt jeder sein Brevet, Taucherpass, Logbuch o.ä. ab und bekommt dieses erst beim Auschecken wieder zurück … und falls abends dann noch eins übrig ist? Dann ist etwas schief gelaufen und es bricht Hektik aus.

Fazit: Aus meiner Sicht waren es zwei schöne Tauchgänge, die ich in meiner Sammlung nicht missen möchte. Ob ich nochmal hin möchte? Vielleicht, aber nicht sofort. Ich denke aber, es sollte sich jeder selbst mal ein Bild vor Ort machen. Dankeschön nochmal an alle, die mit dabei waren und einen entspannten Tag ermöglicht haben.

Das Beitragsbild wurde uns von Ines Henkel zur Verfügung gestellt.

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